*
Menu
Startseite Startseite
Buch Buch
Melissa Gabriela Melissa Gabriela
Kontakt Kontakt
Kommentare ausblenden auf Blog
.
 

Warum muss aus allem ein Problem gemacht werden? Und mir fällt auf, dass gerade mit dieser Frage stimme ich zu, es gibt ein Problem, respektive, in dieser Frage steckt bereits die Idee, es gäbe ein Problem. Ein Selbstläufer. Hmmm. Das erinnert mich an eine Zeichnung von heute Morgen wo ich dazu geschrieben habe, die Idee selbst sieht sich im Spiegel und will sich da verändern. Haha. Das heisst nicht ich hab ein Problem, sondern die Idee, es gibt ein Problem, in der Idee ICH zu sein, hat offensichtlich ein Problem mit sich selbst als Idee, wenn sie sich selbst in Situationen oder andern Personen entdeckt, spiegelt. Und dann will sie sich selbst weghaben, indem die Situation oder Person sich verändern sollte ;).

Das amüsiert mich grad total! Oder anders gesagt, die Idee es gibt ein Problem, kann sich selbst als diese Idee nicht lieben. Interessant, oder? Doch warum kann sie das nicht? Weil es eine Idee gibt, Probleme zu haben deutet darauf hin, dass etwas falsch lauft, die Idee ist jedoch, dass alles richtig laufen sollte. Aha. Oder anders gesagt, die Idee es gäbe ein Problem wird erst aus dieser Idee geboren, wo es etwas Falsches und etwas Richtiges gibt. Aha. Es gäbe keine Idee Problem, wenn es die Idee falsch und richtig nicht gäbe. Interessant. Und was bedeutet das jetzt alles für mich? Nichts. Das ist eine Spielerei in der Vorstellung. Ach so.

Und warum haben wir darüber geredet? Aus Spass an der Freude. Ach so. Und jetzt? Jetzt kommt mir grad was in den Sinn. Ach was, was denn? Du hast gefragt warum die Idee Problem sich selbst nicht als diese Idee lieben kann. Genau darum. Weil sie sich selbst ist. Ah. Und was willst  du damit sagen? Hehe, nichts, Spielerei in der Vorstellung. Ach so. Ja dann sind wir jetzt ja quitt, nicht wahr?


Ja, wobei warte, mich interessiert grad mein eigener Gedanken, lass mich den mal weiterführen. Wie du willst. Also die Idee Problem kann sich selbst nicht als diese Idee lieben, weil sie sich selbst ist. Das heisst, sie ist eine Idee und verkörpert sich für sich selbst. Um sich selbst lieben zu können, müsste ich glauben, etwas von mir selbst Getrenntes zu sein. Da lieben eine Interaktion zwischen zwei Beteiligten ist. Ist es das? Als Verb schon. Und jetzt nicht als Verb gesehen? Vielleicht kann sie sich selbst nicht lieben, weil sie selbst Liebe ist. Das ist ein interessanter Ansatz.

Und weisst du was, im Bewusstsein dieser Idee ist das Problem als Idee verschwunden. Und was ist denn jetzt da? Gute Frage. Sag du es mir?

 
 
Fusszeile
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail