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Mai
20

Grundeinkommen.

Mir ist dieser Schritt viel zu wenig. Wirklich anders könnte ich mir vorstellen wäre es, wenn es gar kein Geld mehr gäbe. Wenn nichts mehr etwas kosten würde und jeder, der tut was er tut, sich mal überprüfen könnte: Jetzt wo ich  kein Geld mehr brauche, jetzt wo ich kein Geld mehr für das, was ich tue, erhalte, möchte ich jetzt immer noch das Gleiche tun, gleich leben? Ja, vergiss mal kurz das Chaos, das am Anfang entstehen würde und die Höhen und Tiefen einer Wandlung, doch tauch mal kurz in diese Idee ein: Würde ich, wenn es kein Geld gäbe, kein Geld brauchte und trotzdem für mich gesorgt ist (mach dir mal keine Gedanken darüber wie das gehen soll, geh einfach mal davon aus, es wäre für dich gesorgt) würde ich dann das, was ich gerade tue, tun, oder was würde ich anstelle davon gerne viel lieber tun?

Also bei mir kommt sofort die Antwort, ich würde mich gerne vom Leben überraschen lassen, den Impulsen folgen, den Einladungen des Lebens folgen. Am Morgen aufwachen und mich auf den Tag freuen, voller Neugierde, voller Lust auf das Er-leben dieses Tages im Vertrauen für mich ist gesorgt, völlig unabhängig davon, mit was oder wie ich den Tag schlussendlich er-lebe. Dieser Gedanke berührt mich sehr, ich kann ihn tief in mir fühlen. Und ich frag mich grad, schliesst Geld das aus? Schliesst Geld als Zahlungsmittel das wirklich aus, am Morgen aufwachen zu können voller Freude auf den Tag, voller Lust auf das Er-leben dieses Tages im Vertrauen für mich ist gesorgt, oder hängt das alles gar nicht vom Geld ab, sondern ändert sich mit der Wahrnehmung dieses Vertrauens in mir?

Ich weiss es nicht und vertraue.

 
 
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